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Kulturleitbild Oberösterreich | TERMINE
Protokoll der Regionaldiskussion Innviertel zum Kulturleitbild
OÖ., 24. Mai 2007, Kubinsaal Schärding
Themenbereich Zeitgenössische Kunst & Kultur
- Die Vernetzung zwischen dem regionalen Bereich und
dem Zentralraum sollte verstärkt werden. Die Möglichkeiten,
die Linz oder eben der Zentralraum haben, insbesondere das Angebot der
großen Ausstellungen und Veranstaltungen im Bereich
zeitgenössischer Kunst, müsste den ländlichen Regionen
mehr zugute kommen. Beispielsweise könnte die Ars Electronica auch
im ländlichen Bereich präsent sein.
- Junge Galerien sollten speziell gefördert
werden, um sich etablieren zu können.
- Wünschenswert wäre auch mehr Transparenz
bei der KUPF - Kulturplattform OÖ.
- Hilfreich für die Kulturarbeit wäre eine
Verstärkung der Medienpräsenz in den ländlichen
Regionen. Bisher ist es so, dass Presse und Medien an der Kulturarbeit
im ländlichen Raum wenig Interesse zeigen. Man bekommt meistens
wenig Unterstützung. Hier wäre auch die Landeskulturabteilung
gefordert, etwas zu tun.
- Für Veranstalter im Sektor
zeitgenössische Kunst sind 20 % Förderung zu wenig. Denn
zeitgenössische Kunst ist nicht immer Mainstream und dadurch gibt
es wenig bzw. keine Eintrittsgelder. Entsprechende Veranstaltungen sind
daher oft nicht organisierbar, speziell am Land. Dazu ein Vergleich:
Wenn in einer Gemeinde mit 2000 Einwohnern 200 Leute eine Veranstaltung
besuchen, dann müssten in Linz zu einer vergleichbaren
Veranstaltung 20.000 Leute kommen, wenn man es prozentuell auf die
Gesamtbevölkerung der jeweiligen Gemeinde überträgt. Der
Landeskulturabteilung sollte es daher etwas wert sein,
Nicht-Mainstream-Kulturarbeit am Land entsprechend zu fördern.
- Einheimischen Künstlern sollte man im Ort eine
eigene Bühne bieten, um die Identifikation mit
zeitgenössischer Kunst und Künstlern zu fördern.
- Zeitgenössische Kunst muss den
öffentlichen Einrichtungen mehr wert sein.
- Mehr Kunst bei öffentlichen Bauvorhaben und im
öffentlichen Raum ist wünschenswert. Entsprechende Projekte
sollten öffentlich ausgeschrieben werden. Über den Zuschlag
sollten jedoch nicht Architekten entscheiden. Architekten sind zwar
sehr gut, wenn es um die Planung von Gebäuden geht, aber sie
sollten nicht entscheiden, wer den Raum oder Bau mit Kunst ausstattet.
- Gesellschaftskultur = Kultur für die
Gesellschaft - Gesellschaft für Kultur. Das gilt für alle
Anliegen im Bereich zeitgenössische Kunst und Kultur.
Themenbereich Kulturelles Erbe und Volkskultur
- Es liegt in der Natur der Sache im Bereich
kulturelles Erbe und Tradition , dass der Schwerpunkt im Erhalten und
Fördern unserer Kultur liegt. Dazu gehört vor allem die
Pflege unserer Sprache, hier insbesondere der Mundart und des
Brauchtums in der Region. Es geht letztlich darum, dass dieses Erbe
für unsere nächsten Generationen erhalten wird und auch
unsere nachfolgenden Generationen stolz darauf sein können und
diesen Stolz auch vermittelt bekommen.
- Liedgut, Volkstänze, Volksmusik zählen
zum musischen Bereich. Hier fehlt uns zusehends der Platz in den
Medien. Sendungen im Bereich der Volkskultur werden leider immer
weniger.
- Zum kulturellen Erbe zählt auch unser
Alltagskulturgut: alte Handwerksfertigkeiten, alte
Handarbeitskünste, verschiedenste Bereiche, die im Alltagsleben
früher von Bedeutung waren. Durch die heutige Industrialisierung
fehlt jedoch immer mehr der Bezug zum Handwerk und zum gewachsenen
Produkt. Diese Bereiche sollten der nächsten Generation insofern
erhalten werden, dass man nachschauen oder nachlesen kann, wie hat man
das früher gemacht. So könnte vielleicht auch wieder ein
wenig mehr Wertschätzung den Dingen gegenüber entstehen, die
im Kleinen, im Hintergrund gemacht wurden.
- Die Pflege und Erhaltung von Gebäuden sowie
das Restaurieren von Kunstgegenständen ist auch besonders wichtig
und zählt ebenfalls zum Bereich des kulturellen Erbes.
- Die Trachtenpflege nimmt einen besonderen
Stellenwert ein. Hier sind die Goldhaubengruppen schon immer besonders
aktiv gewesen. Man sollte sich aber auch nicht vor einer
Weiterentwicklung in diesem Bereich scheuen.
- Eine Förderung von Kursen im Bereich
Volkskultur, Brauchtum und Umgang mit dem kulturellen Erbe in den
Gemeinden und Vereinen wäre wünschenswert.
- Genauso wünschenswert wäre aber auch die
Förderung der Kleindenkmalpflege und die Dokumentierung solcher
Kleindenkmäler als auch die Erstellung von Ortschroniken usw.
- Man könnte auch versuchen, Kulturwanderwege
mit sportlichen Aktivitäten zu verknüpfen. Hier ist es
natürlich auch wieder wichtig, das Wissen über die gezeigten
Kulturdenkmäler mit geschultem Personen vermitteln zu können.
- Eine Kooperation von Kulturgruppen mit
unterschiedlichen Altersstrukturen wäre vielleicht auch eine
Anregung.
- Junge Gruppen - wie z.B. die Landjugend - sollten
mehr in die Traditionsvereine und bei Veranstaltungen eingebunden
werden.
- Eine bessere Koordinierung und Vernetzung von
Terminen würde auch diesem Bereich förderlich sein.
- Ebenso wäre die Schaffung von kontinuierlichen
Plattformen innerhalb der Gemeinden wichtig. Die Kulturverantwortlichen
in der Gemeinde sollten aber eher eine überparteiliche Stellung
einnehmen und in den Vereinen nicht zu sehr an der Spitze agieren.
- Schlussresümee: Eine positive Vermittlung
gewachsener Werte, mit denen man dann auch die Jugend erreicht, ist
wichtig. Die Verbindung von Tradition und Moderne ist dabei besonders
notwendig. Man soll den Schwerpunkt nicht nur auf der Tradition
belassen und alles, was neu dazukommt, deklassieren, sondern eine
gefühlvolle Verknüpfung dieser beiden Elemente anstreben. In
den Schulen sollte die Volkskultur im Lehrplan verankert werden.
Themenbereich Regionale Kulturarbeit
- Die örtlichen Kulturträger bzw.
Veranstalter von Kultur in den Ortschaften sollten eine
größere Bedeutung und Wertschätzung durch
öffentliche Stellen erlangen. Es sollte nicht so sein, dass sich
verantwortliche Politiker in den Gemeinden rühmen, wie viele
Vereine in ihren Gemeinden sind, und diesen gegenüber dann eine
eher geringe (finanzielle) Wertschätzung zeigen.
- Die kulturelle Infrastruktur ist wichtig. Es ist
oft mühsam, die regionale Kulturarbeit in den Gemeinden
durchzuführen. Hier wäre zu überlegen, ob nicht die
Möglichkeit geschaffen werden sollte, dass in der Region
kompetente Personen als Ansprechpartner zur Verfügung stehen, die
Hilfestellung leisten.
- Ansprechpartner in der Landesdirektion: Für
viele Kulturschaffende in den Regionen ist es oft sehr mühsam,
Kontakte in der Landeskulturdirektion, die Beratung ja
grundsätzlich anbietet, herzustellen. Das betrifft Beratung bzgl.
Finanzen, Ablauf und allgemeine Beratungsleistungen. Es wäre gut,
wenn man sich an Leute in der Region wenden könnte, die
Hilfestellung geben bei der Kulturarbeit in den Regionen.
- Die Einbindung größerer Personengruppen
in die Kulturarbeit wäre sehr wichtig. Es geht dabei weniger
darum, dass viele Besucher zu den Veranstaltungen kommen, sondern
darum, Leute zu gewinnen, die sich im Privaten für Kultur
interessieren, aber nicht in der öffentlichen Kulturarbeit
mitmachen. Hier sollte man Möglichkeiten finden, diese
Personengruppen besser ansprechen zu können.
- Die Kulturverantwortlichen in den Gemeinden sollten
regionale Schulungen machen.
- Weiters ist die Zusammensetzung der
Kulturausschüsse in den Gemeinden, die nicht immer sehr
zweckmäßig ist, zu hinterfragen. Kulturverantwortliche
sollten auf jeden Fall ein gewisses Interesse für die Kulturarbeit
haben. In früherer Zeit war es außerdem üblich, dass
ein Kulturreferent der Gemeinde, der sehr stark mit der regionalen
Kulturszene zusammenarbeitet, nicht unbedingt Mitglied des
Gemeinderates war, dass er nicht unbedingt Mitglied einer Partei war,
sondern dass sie als freie Mitarbeiter in der Kulturarbeit der Gemeinde
tätig waren. Dies wäre als eine Anregung für die Zukunft
zu überlegen.
Themenbereich Kultur & Tourismus
- Verbesserungen im Bereich der Kommunikation: Es
gibt derzeit zu wenig Informationsaustausch zwischen Kultur und
Tourismus. Die Synergien, die bestehen, sollten mehr genützt
werden. Tourismus- und Kulturverantwortliche müssen die
Kommunikation intensivieren, weil Touristiker immer abhängig sind
von den Informationen der Kultur. Leider es ist derzeit noch oft so,
dass die Informationen von den Kulturveranstaltern einfach zu spät
kommen. Bsp.: Die Tourismusmesse ist im Jänner, der Kultursommer
beginnt im Juni - für die Messe wird das fixe Programm schon im
Jänner gebraucht, das Kultursommer-Programm erscheint aber erst
zwei Monate vorher. Das ist aus der Sicht des Marketings
unprofessionell.
- Verbesserungen bei den Informationsmaterialien: Der
Tourismus gibt schöne Prospekte heraus mit vielen Hinweisen auf
das Kulturangebot. Es fällt auf, dass aber in den
Kulturbroschüren sich umgekehrt wenig touristische Hinweise
finden. Hier sollte ein Umdenken seitens der Kulturverantwortlichen
stattfinden.
- Verbesserungen bzgl. tourismusfreundlicher
Öffnungszeiten: Kultur muss dem Tourismus zugänglich gemacht
werden. Viele Museen sind von den Öffnungszeiten her
tourismusfeindlich, sie sind dann offen, wenn die Touristen nicht da
sind, oder sie sind nur am Dienstag und Mittwoch von 10 bis 12 Uhr
offen und nicht am Samstag und Sonntag. Dahinter steckt sicherlich ein
finanzielles Problem. Ein schönes Museum bringt jedoch nichts,
wenn es dem Gast nicht zugänglich gemacht wird.
- Bessere Einbindung des Tourismus in die gelebte
Kultur: Auch bei der gelebten Kultur (Veranstaltungen, Handwerk,
Brauchtum) sollte der Tourismus mehr eingebunden werden.
- Kulturelle Ausbildung und Aufbereitung der
Information: Viel Handlungsbedarf ist im Bereich der Ausbildung und der
Aufbereitung von Information gegeben. Die Bevölkerung, das
Personal in der Gastronomie, die Gemeindebediensteten, die Taxifahrer
etc. sollten besser über das Kulturangebot der Region informiert
sein, damit diese dem Gast / Touristen auch die Kultur zugänglich
machen können. Es ist z.B. schlecht, wenn in einer Stadt eine
Landesausstellung stattfindet und dem Gast vom Gastgewerbepersonal
keine Auskunft darüber erteilt werden kann. Es muss daher in die
(Aus-)Bildung investiert werden, das kostet Geld, aber solche
Schulungen sind notwendig. Bei der Landesausstellung in Schärding
wurden die Angestellten des Tourismus extra geschult und sehr gute
Erfahrungen damit gemacht.
- Regelmäßiger Austausch der Beteiligten
aus Tourismus und Kultur: Touristiker und Kulturverantwortliche sollten
sich zu einem monatlichen Jour Fixe treffen, um sich einfach
besser austauschen zu können. Diese Jour Fixe sollten zu einer
regelmäßigen Veranstaltung werden.
- Die Leader-Regionen sind eine ganz große
Chance, auch die kulturellen Schwerpunkteeiner Region besser
präsentieren zu können.
- Kostenfaktor: Bei Landesaustellungen wird zwar
für Kultur sehr viel investiert, im Tourismusbereich aber von
Landesseite gespart. So sollte das Tourismusbüro zwar sieben Tage
in der Woche für den Gast geöffnet sein, für die dabei
entstehenden Kosten gibt es aber wenig Zuschüsse vom Land.
Themenbereich Kinder- & Jugendkultur
- Die Kinder- und Jugendkultur ist dreidimensional zu
begreifen: Auf der einen Seite gibt es die inhaltliche Dimension. Die
zweite Dimension ist die Qualifikationsdimension, d.h. man braucht
entsprechendes Personal, wenn man bestimmte Inhalte umsetzen will, man
muss Personal bereitstellen und entsprechend qualifizieren. Und die
dritte Dimension ist, damit das ganze Unternehmen von Nachhaltigkeit
geprägt ist, dass es auf kommunaler Ebene ganz klare
Verantwortlichkeiten gibt, d.h. auf Gemeindeebene und dann über
die Gemeinden hinaus in bestimmten Regionen, aber mit ganz klar
ausgesprochener Verantwortlichkeit, dass sich nicht das Ganze in
einzelne Projekte verliert und irgendwann verläuft im Sand.
- Inhalte: Es sollte verstärkt zu Workshops mit
Künstlern in Schulen und Gemeinden kommen. Es gibt im Schulbereich
schon sehr positive Erfahrungen dazu. Kinder sind generell sehr
begeistert, wenn qualifizierte Leute in die Schule kommen und Workshops
abhalten. Es wäre jedoch wichtig, diese Aktivitäten mit der
Gemeindeebene zu vernetzen, d.h. z.B. in der Schule wird ein Projekt
begonnen und dann auch von der Gemeinde aufgegriffen. Die Kinder
könnten so aus der Schule gewonnene Erfahrung in ihren Alltag
übernehmen.
- Ähnliches gilt auch für die
Büchereien in den Gemeinden. Das Vorhandensein von Büchereien
ist zu wenig Deren Angebot müsste aktiv an die Kinder und
Jugendlichen herangetragen werden und das wiederum in Verbindung mit
Schulen.
- In der Region Schärding ist der Anteil
von Jugendlichen aus anderen Kulturen relativ hoch. Man sollte darauf
achten, auch diesen Bereich systematisch anzugehen.
- Ganz wichtig ist auch die Bereitstellung von
qualifiziertem Personal. Das gilt auf allen Ebenen. Es ist sicher keine
einfache Sache, die Koordination auf Gemeindeebene und unter den
Gemeinden. Wenn aber diese Aufgabe nicht wirklich in einer Hand ist,
wenn jemand über längere Zeit nicht die Verantwortung hat und
das systematisch betreibt, dann ist das Ganze nicht von besonderem
Erfolg gekrönt. Positiv gesagt: Wenn es systematisch angegangen
werden würde, dann gäbe es sicher in diesem Bereich
große Fortschritte.
- Aktivitäten, die im Hochkulturbereich
angeboten werden, sollten verstärkt auch aufs Land hinaus kommen,
sei es mit kleinen Theateraufführungen für Kinder und
Jugendliche und theaterpädagogischer Arbeit (Wie arbeiten
Schauspieler? Unter welchen Bedingungen findet ihre Arbeit
statt?) oder sei es mit Veranstaltungen des Ars Electronica Center. Man
kann ja auch im Internet etwas anderes tun als nur surfen, sondern
durchaus sehr kreativ sein. Die große Bitte wäre also nicht,
dass die Kulturinstitutionen in Linz die gesamte Verantwortung
übernehmen, die Verantwortung sollte durchaus in den Regionen
sein, die Bitte wäre vielmehr, dass wertvolle Impulse ganz konkret
mit qualifiziertem Personal, das in den Institutionen in Linz vorhanden
ist, auch auf das Land transportiert werden.
Themenbereich Kunst im öffentlichen Raum
- Kunst im öffentlichen Raum soll wieder neu
überlegt werden. Es gibt eine gesetzliche Verpflichtung, dass 1,5
% bei Neubauten, Erweiterungen, Renovierung, Restaurierung für
Kunst am Bau budgetiert werden müssen.
- Ein Beispiel aus dem Bezirk Braunau: Um- und Neubau
der Hauptschule/Volksschule Ranshofen mit € 1 Mio. Euro Baukosten. 1 %
wären hier € 10.000 Euro. Dieses Geld könnte man kulturell
investieren, nicht so wie in der Vergangenheit in eine Skulptur,
sondern evtl. für Schulen ein Kulturbudget einplanen.
- In Schärding steht in jedem Kreisverkehr eine
andere Skulptur, sehr innovativ, sehr kreativ. In Braunau geht das
jedoch nicht mit dem Hinweis auf die Gefährdung der
Verkehrssicherheit. In diese Richtungen müssten wir wieder neu
denken, öffentliche Plätze gestalten, öffentliche
Wände, die nicht jahrelang, ja jahrzehntelang gleich ausschauen.
Die Mittel dafür könnte man von den 1,5 % der Kunst am Bau
aufbringen. Hier sollte man verstärkt regionale Künstler
einbinden. Gerade Künstler, die im Regionalbereich arbeiten, haben
sehr viel Engagement, können aber meist nicht davon leben. So
würden sie einmal von der öffentlichen Hand einen tollen
Auftrag gekommen.
Wichtige Fragen, die nicht diskutiert werden konnten
- Vom Zentralraum Linz wird die Region Innviertel zu
wenig wahrgenommen. Den kulturellen Institutionen in Linz sollte
bewusst sein, dass auch die Regionen zu bedienen sind, nicht nur der
Zentralraum.
- Die 6 Mill. Euro Spende für das
Nitsch-Gebäude in Mistelbach - ein Ärgernis
- Jugendkultur: Schulen in den Regionen (z.B. Bezirk
Schärding) sollte durch Bus- bzw. Fahrtkostenzuschüsse auch
der Besuch hervorragender Linzer Kultureinrichtungen (Lentos,
Theater..) ermöglicht werden. Derzeit kommen viele Kinder aus
Kostengründen nicht in den Genuss der "Linzer
Kulturerlebnisse".
- Ausstellungen in öffentlichen Gebäuden
sind kontraproduktiv, wenn sie die Ankäufe ersetzen, statt sie zu
initiieren.
Resümee / Feedback
- Sehr gute Idee, die Regionen einzubinden, die
Wertschätzung der handelnden Personen wird damit gestärkt.
- Diskussion ohne Beraterfirma
- Veranstaltung gut und wichtig!
- Kultur auch in den Regionen debattieren.
- Danke für die Erhaltung unseres so wertvollen
Kulturgutes in unserer so schönen Heimat.
- Ein herzliches Dankeschön für die
Förderung der sehr guten Musikschulen und unserer ausgezeichneten
Musikkapellen.
- Danke und Bitte um die weitere Förderung
unserer heimischen Vereinigungen.
Zusammenfassung: kybernetika/ Julius Stieber
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